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Wie erfahren Kunden den Stand ihres Auftrags, ohne anzurufen?

LösungswegAbläufe entlasten

Der Lösungsweg

Die kurze Antwort: Kunden bekommen den Stand ihres Auftrags auf Nachfrage sofort, aus den Daten, die ohnehin in der Warenwirtschaft stehen. Verzögert sich etwas, meldet sich das System von selbst.

Fragen nach dem Liefertermin sind kurz, aber sie kommen ständig, und jede einzelne holt jemanden im Innendienst an den Bildschirm. Dabei steht die Antwort meist längst im System. Der Weg gibt diese Antwort direkt an den Kunden, ohne dass jemand nachsehen muss, und hält den Innendienst für die Fragen frei, die wirklich einen Menschen brauchen.

Der eigentliche Unterschied liegt im zweiten Teil: Das System wartet nicht, bis der Kunde fragt. Verschiebt sich ein Termin, schreibt es von sich aus. Für Kunden, die selbst planen müssen, ist eine frühe, ehrliche Nachricht über eine Verzögerung mehr wert als eine Verspätung, von der sie erst am Liefertag erfahren. Aus einer Beschwerde wird so eine Information, mit der der Kunde arbeiten kann.

Bei Kunden mit mehreren Standorten oder Einkäufern gehört eine Frage besonders früh geklärt: Wer bekommt welche Auskunft? Oft ist die Antwort einfacher als befürchtet, weil die Warenwirtschaft die Ansprechpartner je Auftrag schon kennt. Wo das nicht so ist, wird die Zuordnung einmal sauber angelegt, bevor die erste Auskunft das Haus verlässt.

Woran Sie es merken

  • Ein großer Teil der Anrufe sind Fragen nach dem Liefertermin.
  • Für jede Auskunft muss jemand im System nachsehen.
  • Kunden erfahren von Verzögerungen erst, wenn sie nachfragen.

So läuft es ab

  1. 1.Festgelegt wird, welche Auskünfte das System geben darf und an wen, etwa nur an hinterlegte Ansprechpartner.
  2. 2.Das System liest Auftragsstand, Liefertermin und Versandstatus aus der Warenwirtschaft.
  3. 3.Fragt ein Kunde per Mail oder auf der Website nach, antwortet es mit dem aktuellen Stand und der Auftragsnummer.
  4. 4.Verschiebt sich ein Liefertermin, schreibt es dem Kunden von sich aus, bevor dieser nachfragt.
  5. 5.Fragen, die über den Stand hinausgehen, gibt es an den Innendienst weiter.

Sie erkennen Ihre Lage wieder? Dann sprechen wir darüber, wie dieser Weg bei Ihnen aussähe.

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Wirkung im KI-Kompass

Worauf dieser Lösungsweg einzahlt

ImpulsMenschenProzesseAusrichtungComplianceTechnologie
  • IImpuls & Leadershipkein direkter Beitrag
  • MMenschen & Kulturgering
  • PProzesse & Operationsstark
  • AAusrichtung & Strategiemittel
  • CCompliance & Governancemittel
  • TTechnologie & Datenstark

Einschätzung von HanseImpact. Die Fläche beschreibt den Lösungsweg, nicht Ihr Unternehmen. Wie weit Ihre eigenen Bereiche auseinanderliegen, zeigt das KI Impact Audit.

Was es voraussetzt

Daten und Zugänge

Zugriff auf Aufträge, Liefertermine und Versandstatus in der Warenwirtschaft, dazu eine Zuordnung, welche Ansprechpartner zu welchem Kundenkonto gehören.

Im Unternehmen

Eine Regel, welche Auskünfte das System selbst geben darf, und eine Person, die falsche Termine im System korrigiert, sobald sie auffallen.

Ihre Umgebung

Hängt an der Schnittstelle der Warenwirtschaft und, falls vorhanden, des Versanddienstleisters. Die Büroumgebung spielt kaum eine Rolle.

Wann dieser Weg nicht passt

Wenn die Termine in der Warenwirtschaft regelmäßig nicht stimmen, macht der Weg das Problem nur schneller sichtbar. Dann kommt zuerst die Pflege der Liefertermine, danach die Auskunft.

Aus der Praxis

Woran es typischerweise hakt

Die Auskunft ist nur so gut wie die Daten. Steht der Liefertermin im System falsch, erfährt der Kunde es jetzt nur schneller.

Eine Auskunft gibt Daten preis. Wer welche Aufträge sehen darf, muss sauber geregelt sein.

Annäherung

Was würde das bei Ihnen ausmachen?

So rechnet der Rechner: Menge mal Minuten je Vorgang mal Anteil mal 52 Wochen geteilt durch 12 Monate, geteilt durch 60, ergibt Stunden im Monat. Beispiel mit den vorbelegten Annahmen: 80 mal 4 Minuten mal 50 Prozent mal 52 Wochen geteilt durch 12 Monate ergibt rund 12 Stunden im Monat.

12

Stunden Auskunft im Monat, die wegfallen

Rechenbeispiel mit Ihren eigenen Annahmen. Alle Werte sind veränderbar und keine Zusage. Die Zahl ist eine Größenordnung für das Gespräch.

Passt dieser Weg zu Ihnen?

In einem ersten Gespräch klären wir, ob die Voraussetzungen bei Ihnen gegeben sind und was zuerst passieren müsste.

30 Minuten, kostenlos. Für Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden.

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